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Grafenhausener Erklärung

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Wir unterstützen die vom Neu- und Ausbau der Rheintalbahn betroffenen Gemeinden bei der Forderung nach einem Lärmschutz, der über die gesetzlichen Standards hinausgeht. Der Bund als Eigner der Deutschen Bahn AG wird aufgefordert, Finanzmittel bereitzustellen, um den Ausbau der Rheintalbahn umwelt- und menschenfreundlich gestalten zu können.

 

 

Anstatt gemeinsam durch Deutsche Bahn AG und Bund für den Ausbau der bestehenden Rheintalbahn, die über Jahre hinweg Planungsgrundlage zur städtebaulichen Entwicklung war, einen Lärmschutz anzubieten, der den berechtigten Anliegen der Bevölkerung gerecht wird, wird derzeit der Bau einer zusätzlichen, Neubautrasse diskutiert.

 

Wir, die Unterzeichnenden – Gemeinden, Ortsverbände des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes und des Naturschutzbundes – werden gegen eine Verlagerung des Problems und damit gegen die Schaffung neuer und zusätzlicher Betroffenheiten verbunden mit einem massiven Flächenverbrauch eintreten. Gemeinsam machen wir deutlich, dass es in Mittel- und Südbaden keinen Konsens zur Trassierung des 3. und 4. Gleises im Bereich Autobahn gibt!