Kategorie-Archiv: Lösungswege

Lösungswege

Für optimalen Lärmschutz, für die Menschen der Region

Beim Ausbau der bestehenden Rheintalbahn besteht dank gesetzlich festgeschriebener Lärmschutzmaßnahmen die große Chance auf einen spürbar niedrigeren Lärmpegel als heute. Die deutliche Lärmreduktion an der Quelle ist mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Das gilt aber nur beim Neubau von Bahnstrecken. Klaus Fuhrmann von der Bürgerinitiative Bahn an die Bahn erläutert, wie an der bestehenden Bahnstrecke zwischen Hohberg und Riegel durch den Ausbau der Rheintalbahn eine deutliche Entlastung von Lärm, die noch deutlich unter der heutigen Belastung liegen wird, erreicht werden kann.

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Lösungswege

Freie Meinungsbildung als Chance auf Befriedung

Warum sind die Gutachten noch immer nicht veröffentlicht?!

Alle strittigen Fragen der Bahngutachten sind geklärt. Nochmals fordern Bürgermeister der Ortenau und des nördlichen Breisgaus deren Offenlegung. Der Trassenvergleich war einstimmig vom Projektbeirat beschlossen worden.

 

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Chance für regionalen Konsens

Die Chance für den regionalen Konsens zum Ausbau der Rheintalbahn ist da. Es besteht Einigkeit zur Durchführung eines Raumordnungsverfahrens zwischen den Befürwortern einer Neutrassierung und den Befürwortern des Ausbaus der bestehenden Rheintalbahn. Im Herbst letzten Jahres war es auf Initiative von Ringsheims Bürgermeister Heinrich Dixa und Mahlbergs Bürgermeister Dietmar Benz zu einem runden Tisch mit den Bürgermeisterkollegen Jochen Paleit (Kappel-Grafenhausen) und Bruno Metz (Ettenheim) gekommen. Man erkannte gemeinsam, dass ein Raumordnungsverfahren die Chance zur Befriedung der Region darstellen könnte. Mittlerweile wurde dieser Wunsch auch gemeinsam dem zuständigen Regierungspräsidium vorgetragen.

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Lösungswege

Mehr Demokratie wagen!

Derzeit obliegen die Entscheidungen zur Rheintalbahn dem sogenannten Projektbeirat. Dieses nach Gutsherrenart zusammengesetzte politische Gremium ist nicht demokratisch legitimiert, zumal die handverlesenen Mitglieder in keinster Weise die tatsächlichen Mehrheiten vor Ort widerspiegeln. So laufen die Bürger Gefahr, bei diesem für das ganze Land so wichtigen und teuren Thema nicht mitbestimmen zu dürfen.

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